Das Deutsche Weingesetz  trat 1971 in Kraft und teilt deutsche Weine ausschließlich nach dem Zuckergehalt des Mostes (in Grad Oechsle) ein: Letzte Neufassung 1994 (WeinG 1994). Es führt eine Bezeichnung der Regionen ein, hat aber keine Ursprungs- oder Lagenklassifizierung, und teilt die Weine in vier Güteklassen ein:

Eine Lagenklassifikation auf der Basis des Terroir Gedankens hat der Verband deutscher Prädikatsweingüter (VDP) mit seinem vierstufigen Herkunftskonzept umgesetzt: Grosse Lage, Erste Lage, Ortswein, Gutswein

 

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