Geschmacksrichtungen

Im deutschen Weinrecht gibt es unterschiedliche Bezeichnungen, die den Süßegrad von Wein und Sekt ausdrücken. Da die im Sekt enthaltene Kohlensäure den Geschmack der Süße vermindert, liegen die zugelassenen Restzuckerwerte hier zum Teil...

Nachgärung

Bei einem stillen Wein die relativ ruhige und letzte Phase der Gärung. Wenn nach der beendeten Gärung nicht alle Hefepilze sorgfältig entfernt wurden, kann es aber unter Umständen auch zu einer unerwünschten Nachgärung in der Flasche...

Restsüße

Die Gesamtmenge an unvergorenem Zucker in Wein und Schaumwein. Sie wird in Gramm pro Liter angegeben. Weine mit einem Restzucker von weniger als einem Gramm sind selten, da einige Zuckersorten nicht vergärbar sind. Deutsche Weine werden häufig in den...

trocken

Geschmacksbezeichnung von Wein und Sekt / Schaumwein. Trocken dürfen sich deutsche Weine nennen, die nicht mehr als 9 Gramm Restsüße pro Liter haben. Der Säuregehalt darf dabei nur 2 Gramm geringer sein als der Zuckergehalt (bei 9 Gramm...

Zucker

Im Traubenmost sind hauptsächlich die Einfachzucker Glucose (Traubenzucker) und Fructose (Fruchtzucker) enthalten. Bei der Gärung werden sie in Äthylalkohol und Kohlendioxyd umgewandelt, wobei dies bei der Glucose schneller erfolgt. Die Fructose...