Deutsches Weingesetz

Das Deutsche Weingesetz  trat 1971 in Kraft und teilt deutsche Weine ausschließlich nach dem Zuckergehalt des Mostes (in Grad Oechsle) ein: Letzte Neufassung 1994 (WeinG 1994). Es führt eine Bezeichnung der Regionen ein, hat aber keine Ursprungs- oder...

Deutsches Weinsiegel

Auszeichnung für Weine, deren Qualität in jeder Güteklasse deutlich über den gesetzlichen Mindestanforderungen liegt. Es wird von der DLG (Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft) vergeben und kann auf freiwilliger Basis über die amtliche...

Erzeugerabfüllung

Der Wein muss aus dem eigenen Weinberg stammen und vom Winzer selbst verarbeitet worden sein. Winzergenossenschaften dürfen den Begriff auch für Weine gebrauchen, die von mehreren ihrer Mitglieder stammen.

Etikett

Nach EU-Gesetz ist die Bezeichnung eines Produktes auf dem Etikett des Weins der wesentliche Teil der Produktinformation und der wichtigste Zweck eine genaue und wahrheitsgemäße Unterrichtung des Käufers. Dabei wird beim Weinetikett unterschieden...

EU-Weingesetz

Den juristischen Rahmen für den deutschen Weinbau bildet das EU-Weingesetz. Es ist weitgehend zusammengefasst in der Weinmarktordnung vom 5. Februar 1979 und inzwischen mit zahlreichen Novellierungen versehen. Das EU-Weingesetz beinhaltet unter anderem...